FC Eupen 1963

 

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Berichte aus unserem Verein bis Juni 2010

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19. Juni 2010
GENERALVERSAMMLUNG 2010

Der FC Eupen hielt am gestrigen Freitag Abend seine diesjährige Generalversammlung ab. Pierre Mobers begrüßte pünktlich die Anwesenden und dankte alsdann allen Mitgliedern, Mitarbeitern in allen Bereichen, sowie der Politik und den Sponsoren für die Unterstützung zur Bewältigung und dem Gelingen der nun abgeschlossenen Saison.

Er begrüßte alsdann die Sportschöffin Frau Patricia Creutz, sowie den Präsidenten des Sportbundes, Herrn Walther Schneider. Nach einer Schweigeminute für die Verstorbenen des Vereins ging man zur Tagesordnung über.

Nach der Annahme des bei den Einladungen zugestellten Berichtes der GV des vergangenen Jahres präsentierte Gustel Engels den Kassenbericht.

Die Einnahmen gingen im Jahr 2009 um 9% zurück, die Ausgaben aber ebenfalls um 7,2%. Letztendlich wurde trotzdem ein zwar im Vergleich zum Vorjahr geringerer Überschuss von 1,2% erwirtschaftet. Man hat die Finanzen also gut im Griff. Die Kassenprüfer Raymond Heeren und Helmut Debruycker bestätigten die hervorragende Arbeit der Finanzverantwortlichen und beglückwünschten sie zu dem Ergebnis.

Für das Jahr 2010 werden Norbert Göbels und Bernhard Teller diese Aufgabe übernehmen.

In den Tätigkeitsberichten kamen zunächst die anwesenden Mannschaftsvertreter der Seniorenabteilung zu Wort. Trainer Helmut Debruecker berichtete vom Aufstieg der Ersten in die P1, wobei er die Kritik einiger anderer Vereine nicht nachvollziehen konnte. Er berichtete von der Umstellung der Mannschaft auf den neuen Trainer am Anfang der Saison und der Gewöhnungsphase an die Arbeitsweise des Neuen. Wichtig war aber die größte Kontanz aller Vereine der 2.P. Dies beruhte auf dem Willen der Spieler sich zu verbessern und auf die Qualität der Nachnominierungen aus dem Juniorenbereich und von der P4.

"Wir hatten das nötige Glück, was zum Fußball dazu gehört, um Meister zu werden! Wir konnten unsere Spieler über die gesamte Distanz bei 80% ihrer Leistungsfähigkeit halten." Training, Trainingsart und Trainingsbeteiligung seien dabei wichtig gewesen. Am Ende der Winterpause wären Zeitpunkt und Qualität der Trainingsspiele richtig gewählt worden. Ein Meisterschaftsspiel im richtigen Augenblick hatte die Mannschaft dann in die Gänge gebracht. 

"Wir hatten einen Sieg mehr als die Mannschaft vom letzten Jahr und dieser eine Sieg hat uns den Aufstieg gebracht", so der Coach anschließend.

Danach bedankte er sich auch im Namen seines Cotrainers Dany Broich bei allen Direktbeteiligten der Mannschaft, sowie bei den vielen Helfern im gesamten Umfeld.

Pierre Mobers berichtete anschließend in Kurzform von der nicht so glücklich verlaufenen Saison der P4 Elf, die in der ersten Tranche Zweiter geworden war, danach aber kontinuierlich abgebaut hatte und erst am Ende mit Spielern aus der Junioren- und der Reserveabteilung noch mal etwas Siegerluft schnuppern durfte. Der 8. Platz in der Abschlusstabelle blieb hinter den Erwartungen zurück.

Für die Reserve sprach Karl-Heinz Klinkenberg. Nico Lahn habe zunächst einen schweren Stand gehabt, um die Gruppe zu bilden. Im Schnitt hatte er 18 Spieler zur Verfügung. Am Saisonende konnte man die Früchte der Arbeit ernten, da noch etliche Siege eingefahren wurden.

Die Provinzialjunioren (Trainer Ralf Kessler berichtete) mussten zu Beginn der Meisterschaft aus dem übrig gebliebenen Kader und dem Kader der Regionaljunioren der vorherigen Meisterschaft (viele zweit- und drittjährige Spieler) eine neue Mannschaft formen, was sich aufgrund des Alters und des damit verbundenen Verhaltens nicht immer als leicht gestaltete. Insgesamt sprangen ein 2. Platz in der Meisterschaft heraus und letztendlich der Sieg im Halbfinalturnier der wallonischen Meisterschaft in Namur, sowie der tolle Finalsieg in Woluwé gegen Ciney. Viele Gespräche mit den Spielern und Eltern, die mitmachten seien Grundlage gewesen für das Gelingen.

Trainer Ralf Kessler appellierte anschließend noch an die Verantwortlichen wegen der Platznot beim Trainingsbetrieb und auch in den Kabinen. Der B-Platz ist in einem nicht sehr praktikablen Zustand. Das Stadion sei häufig gesperrt. Die Frage ging dann an die Stadtverantwortlichen ob Kabinen auf dem Stadion für den Trainingsbetrieb benützbar gemacht werden könnten.

Für die Supérieurjunioren lobte KH Klinkenberg die gute Arbeit des Trainers und seiner Mannschaft. Ein 5. Platz sei herausgesprungen, den man anfangs nicht erwarten konnte. Die Mannschaft habe nur aus erstjährigen Junioren bestanden und im Vorjahr die Provinzialscolaires gebildet. Der Kader sei stets sehr eng gewesen.

Karl-Heinz Klinkenberg fasste danach das Geschehen in der Jugendabteilung zusammen. Die Provinzialscolaires belegten einen guten 4. Platz in der Tabelle. Die Supérieurkadetten wurden Vierter und die Minimes Fünfter. Zwei Minimesregionalmannschaften schafften den Sprung in die Aufstiegsrunde. Insgesamt sei man zufrieden mit dem Abschneiden.

Bei den Kleinen waren insgesamt 14 Mannschaften am Start, davon 6 Préminimes-, 6 Diablotins- und 2 Benjaminsteams. Hier wurde wichtige Aufbauarbeit geleistet. Die Spielgemeinschaft mit der Union Walhorn besteht weiterhin im Jugendbereich. Erfolgreich spielen, aber nicht um jeden Preis, heißt die Devise. Insgesamt waren ca. 400 Aktive am Start, davon 300 Kinder und Jugendliche.

Die Infrastruktur stoße deutlich an ihre Grenzen. Positiv sei, dass junge Trainer einsteigen würden, wie Andy Malmendier. Auch bei den Torhütern, wo Andy Brasseur und Lesley Woellenweber sichtbar gute Arbeit geleistet hätten. Die Schiedsrichter bei den Spielen der Kleinen bildeten sich aus den Reihen der Kadetten und der Minimes. Die Aufgabe sei nicht immer leicht, da die Kritik am Schiedsrichter häufig entmutigend auf die jungen Verantwortungsträger wirke. 

Die Feste wie die Nikolausfeier und der Familientag haben bestens funktionniert. Bernd Heinrichs war die treibende Kraft. Der Karneval sei allerdings rückläufig. Ein neues Konzept müsse überdacht werden. Das RG Turnier habe im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten verhältnismäßig gut geklappt, wobei wenn eingeschriebene Mannschaften am Turniertag nicht erscheinen würden, dies sehr belastend sei.

KH Klinkenberg dankte allen Beteiligten auf das Herzlichste.

Die Jugenausschusssitzungen des vergangenen Jahres seien vom Besuch her enttäuschend gewesen. Dieses Gremium diene dazu alle anfallenden Probleme zu besprechen und zu lösen, sowie die anstehenden Feste, Turniere usw. vorzubereiten. Für die nächste Spielzeit soll ein neues Konzept her.

Insgesamt wurden 572 Partien in allen Altersklassen gespielt.

Pierre Mobers begann die Vorschau auf die nächste Spielzeit. Dazu gehörte der Stand der Dinge in Bezug auf die Projekte, sowie die neuen Strukturen und die Vorgaben des Verbandes zum Spielbetrieb.

Manfred Krafft bestätigte die Fortführung des Konzeptes nur mit eigenen Spielern zu agieren. Anbieter würden nur angenommen, wenn sie die Konditionen des Vereins akzeptieren würden.

Ziele
(KH Klinkenberg) der P1 sei der Klassenerhalt, der P4 der Aufstieg in die P3, die Reserve soll bestmöglich mitmachen und bei den beiden Juniorenteams steht ebenfalls der Klassenerhalt im Vordergrund.

Die sportlichen Bereiche werden in der kommenden Saison sportlich koordiniert:
1. der Seniorenbereich (P1, P4, Reserve, Junioren): Helmut Debruycker
2. der Jugend PLUS Bereich (Scolaires, Kadetten, Minimes): Yves Wagener
3. der Jugend PRIM Bereich (Préminimes, Diablotins, Benjamins): Ludwig Laschet

Es soll sich ein roter Faden ziehen, von den Benjamins bis zur ersten Mannschaft. Das Ganze soll kontinuierlich über drei Jahre aufgebaut werden.

Die Infrastrukturprojekte waren anschließend Thema von Gustel Engels. Von den Projekten Theke, neue Tische und Stühle, sowie eine neue Kücheneinrichtung wurde bisher die Theke realisiert.

Großer Dank geht an die Thekendienstler. Beim Putzdienst treten 2 Leute ab. Sandra Mertens sprang als Ersatz ein. Ihr gebührte der Dank. Leo Leuther, Chef der Thekendienstler, wurde ebenfalls herzlichst gedankt.

Bernd Kittel ging danach auf das Projekt der Tribünenüberdachung ein. Wahrscheinlich wird dies für 2011 vorgesehen werden.

Pierre Mobers lieferte alsdann Informationen über die vom Fussballverband in Gang gesetzte "Hin zur Fussballschule". Die Frage, die sich stellt ist, wie organisieren wir das?

KH Klinkenberg erklärte, dass diese Intitiative auf Druck des Nationalfussballes in Angriff genommen worden wäre. Der FC Eupen ist neben Weywertz der einzige deutschsprachige Verein, der genug Punkte erreichte. (965). Dadurch kann der Verein im Jugendbereich 1 Provinzialmannschaft pro Kategorie aufbieten, sowie 1 Supérieurmannschaft pro Kategorie. Organisatorisch kann es Sonntagsmorgen eng werden. Jeden Sonntag werden vier Heimspiele ablaufen, 2 auf dem Stadion und 2 auf dem Kunstrasenplatz.

Die Provinzialserien werden zweigleisig funktionieren. Gebildet werden sie durch die bisherigen Teams, die Mannschaften der Vereine mit Level und von den Nationnauxvereinen gemeldeten Mannschaften. 

Bericht zur Klausurtagung des Verwaltungsrates

Um dem steigenden Anspruch an die Organisation gerecht zu werden, wurden Arbeitsgruppen gebildet. Je 2 Vorstandsmitglieder gehören dazu. Die Bereiche Sport, Verwaltung, Finanzen, Infrastruktur und Events gehören dazu.
Der Thekendienst war ebenfalls Thema, sowie die Phylosophie des Vereins, d.h. das Familienzugehörigkeitsgefühl, das Vereinsdossier, das kurz vor der Beendigung steht, die Beiträge, die als Novum ein paar Strümpfe und einen Ball pro Spieler beinhalten. Ende des Monats August wird ein vereinsinternes Fussballlager organisiert. Leiter ist Mario Kohnen.

Danach kam die Sportschöffin Frau Patricia Creutz zu Wort.

Der Bereich Sport ist für die Stadt eine große Herausforderung. Fußball, Handball, Basket, Schwimmen, und viele Sportarten mehr sind hier angesiedelt. Es gibt also viele Baustellen. Momentan konzentriere sich natürlich alles auf die Investition, die bei der AS getätigt werden müsse.

Es werde demnächst ein offizieller Empfang für die Vereine geben. Das Datum steht noch nicht fest. Das Projekt Tribüne AS Eupen gibt eine Möglichkeit auch in dieser Beziehung etwas für den FC zu tun, denn die oben abgebaute Tribüne müsse, um den Subsidienvorschriften gerecht zu werden einer anderen Verwendung zugeführt werden. Hier würde überprüft, ob der FC davon Nutznießer sein könne.

Die Stadt gibt prioritär Zuschüsse für Vereine, die Jugendarbeit machen. Sie gibt auch zinslose Kredite für den Teil von Projekten, den der Verein selbst tragen muss. Im Bereich Integration leiste ein Verein wie der FC Eupen große Dienste. Für die neue Saison soll die Devise heißen "Beißen und halten".

Gleichzeitig erneuert die Sportschöffin die Einladung zur Sportlerehrung, wo ja 2 Mannschaften des FC Eupens geehrt werden würden.

Wenn Eltern dem Verein Probleme machten, sei das nicht gerechtfertigt. Die finanziellen Beiträge seien gering im Vergleich zu den Stundenkosten. Die Frage nach den Ausweichmöglichkeiten für die Plätze müsse man sich an einen Tisch setzen. Für das Stadion muss ein Kompromiss gefunden werden.
Desgleichen gehe es bei den Hallenstunden. Neue Hallen sind in Aussicht, aber noch nicht vorhanden. Die Kosten sollen die Vereinskassen nicht zu sehr belasten. Die Irmep Kosten von bis zu 20 Euro/h sind nicht mehr tragbar.

Herr Walther Schneider, Präsident des Sportbundes, bestätigte in knappen Worten, dass für die ausgedehntere Benutzung der Stadioninfrastuktur ein schriftlicher Antrag eingereicht werden soll.

Die Neuwahlen um den Verwaltungsrat auf zu stocken verliefen wie folgt: nach dem Rückzug von Guido Reuter, blieben KH Klinkenberg, Pierre Mobers und Gustel Engels, sowie Bernd Kittel, Manfred Krafft und Jean-Marie Jakubowski übrig. Neu kandidierten Bernd Heinrichs und Raymond Heeren. Diese 8 Kandidaten stellten sich der Wahl und wurden fast ausschließlich einstimmig gewählt.

Mit diesem Punkt wurde die Versammlung geschlossen.

 
Raymond Herren (linkes Bild) und Bernd Heinrichs werden den kommenden Verwaltungsrat ergänzen.



18. Juni 2010
REFEREE AT WORK
eingesandt von Stefan Hendrich

Schiedsrichtern ist zeitweise ein harter Job, vor allem auf höchstem Niveau. Hier ein Link zu einem Videofilm über die Schiedsrichter der letzten Europameisterschaft. Der Film folgt die Trios bis zum Ende des Turniers.

Hier zum Film ...



20. Mai 2010
PROVINZIALLABEL FÜR DEN FC EUPEN

Die Anerkennungsprozedur für das Provinziallabel wurde erfolgreich abgeschlossen. Unser Verein erreichte die Punktzahl von 950 und gehört damit zu den "Auserwählten".

Hier zur Liste der geprüften Vereine ...mehr




31. Januar 2010
WINTERWETTER BLEIBT AUCH ÜBER DIE NÄCHSTE WOCHE

Den Wetterberichten von wetter.de zufolge, soll sich die Temperatur für die kommende Woche tagsüber bei ca. 0 bis 2°C einpendeln. Die Schneedecke wird demnach nicht allzu viel kleiner werden, eher ist mit weiterem Schneefall zu rechnen.

KAUGUMMI
Das Kaugummikauen kann man dem Sportler nicht verbieten. Auf dem Kunstrasen ist es untersagt, Kaugummi auszuspucken. Nach der letzten Schneeschmelze war allerdings festzustellen, dass etliche Kaugummis herumlagen.

Deshalb bitte acht zu geben: die Schneedecke entsorgt bei der Schmelze den Kaugummi nicht.



31. Januar 2010
SCHNEESCHAUFELN ANGESAGT - PLATZ GESPERRT

Der Wettergott hat den A-Platz nicht verschont. Wird der Platz zum Trainieren benützt, wird der Schnee unnötig festgetreten. Der Platz ist bis auf Weiteres gesperrt.

Der Verein ruft deshalb zum Schneeräumen auf. Die Senioren werden in der nächsten Woche mit dem guten Beispiel vorausgehen und Schnee schaufeln. Es sei denn die noch kommende Schneemenge wird die Mittel und den guten Willen übersteigen.



31. Dezember 2009
ERSTE JUGENDAUSSCHUSSSITZUNG 2010

Die erste Sitzung des Jugnendausschusses findet am Dienstag, den 05. Januar 2010 statt. Beginn 19:30 im Clubhaus.



21. Dezember 2009
FROHE WEIHNACHT UND EIN GUTES NEUES JAHR 2010

Der FC Eupen wünscht all seinen Mitgliedern, den Eltern und Geschwistern ein fröhliches Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2010.





16. Dezember 2009
KUNSTRASENPLATZ BEI STARKEN MINUSTEMPERATUREN NICHT BENUTZBAR

Der Kunstrasenplatz darf bei Temperaturen ab -10° C nicht benutzt werden. Ansonsten entfällt die Garantie für die Spielfläche.

Die Untergrenze soll zwar nicht in den nächsten Tagen erreicht werden, aber die Temperaturen bleiben weiterhin im Minusbereich. Erst ab dem kommenden Montag sollen sie sich im 0°C Bereich einpendeln, was wahrscheinlich zu verstärktem Schneefall führen wird.

Für die angesetzten Meisterschaftsspiele auf Naturrasen ist eine Absage wahrscheinlich. Siehe dazu die Mitteilung des PK ab Donnerstag um 18:15 ...mehr



21. November 2009
JUNGSCHIRI LAURENT LEMMENS

Laurent Lemmens ist seit ca. 3 Wochen als Jungschiedsrichter im Einsatz.
Der junge Spieler unserer Scolaires Régionnaux hat sich für eine neue Fussballkarriere entschieden. Momentan muss er vor allem Erfahrungen sammeln, so Betreuer und Begleiter Norbert Kuckartz.





28. Oktober 2009
KARNEVALSTERMINE

Die Karnevalinteressierten in unserem Verein sollten sich zwei Termine bereits jetzt vormerken:

1. die Kappensitzung, die am 15. Januar 2009 stattfinden wird und
2. die Karnevalszüge, an denen wir wieder mit einer Gruppe teilnehmen werden.



21. Oktober 2009
WINTERZEIT AB DEM KOMMENDEN WOCHENENDE

In der Nacht vom 25. auf den 26. Oktober wird die Zeit umgestellt. Es wird Winterzeit und wir haben eine Stunde mehr Nachtruhe oder zum Rausgehen, je nachdem wie man es nimmt.

Es gilt also die Uhr um eine Stunde anzuhalten.

Wer mehr über den Zeitwechsel wissen möchte ...mehr



17. Oktober 2009
LEO LEUTHER ERHIELT DEN PROVINZIALORDEN

Dr Leo Leuther wurde seitens des Provinzialkomitees in den Provinzialorden berufen. Wir berichteten bereits am 05. Juli dieses Jahr darüber. Jean Bauer als Vertreter des PKs hatte am gestrigen Freitag Abend die Gelegenheit in einer kleinen Feierstunde den Orden an den Geehrten zu überreichen.

Die Verwaltungsratmitglieder und die Ehegattinnen waren erschienen um der Übergabe den würdigen Rahmen zu verleihen.


Jean Bauer (links) überreicht die Verdienstmedaille an Leo Leuther

Jean Bauer hielt die Laudatio und würdigte im Namen des Lütticher Provinzialkomitees die Verdienste des 24 Jahre lang residierenden Vereinspräsidenten Leo Leuther. Er hob besonders die Länge der Amtszeit hervor, die seines Gleichen suche. Leo Leuther müsse man ohne Umschweife mit Einsatz, Eifer und besonders Verlässlichkeit in Verbindung bringen, wenn man auf seine Tätigkeit zurückblicke.

Früher seien beide oft sportliche Gegner gewesen, Jean Bauer beim CS Lontzen und Leo Leuther beim FC, aber immer habe es unheimlich Spaß gemacht. Sein Enkel, so Jean Bauer weiter, spiele nun im FC und das mit großer Begeisterung.


Leo Leuther bei seinen Dankesworten vor den teilnehmenden Gästen

Besonders beeindruckend sei die Entwicklung des FC Eupen während der letzen 25 Jahre gewesen, ob es nun die Mitgliederzahl, die sportliche Seite und auch die Infrastruktur anbelange. Leo Leuther habe seinen Verein nach oben geführt.

Die Medaille sei zwar nur "Töteblech, wie der Eupener zu sagen pflege", aber sie habe dafür umso mehr symbolischen Chrarakter.

Zum Schluss seiner Rede wies Jean Bauer noch auf zwei Punkte hin:
1. Funktionnäre seien dafür da einzugreifen, wenn es nötig ist um Problemfälle zu entschärfen.
2. Das Schiedsrichterdefizit in der DG: allwöchentlich fänden auf den Plätzen der DG ca. 80 Spielbegegnungen statt. Die DG stelle aber nur 40 Schiedsrichter. Hier habe das deutschsprachige Gebiet Nachholbedarf.

Leo Leuther dankte dem Redner für die Ehrung, griff sofort die von Jean Bauer angesprochene sportliche Äquivalenz auf und berichtigte wie folgt: "Du warst ein richtiger Knipser und ich ein Nobody auf der rechten Abwehrseite jedoch beidfüßig für die heutige Viererkette gut geeignet."

Er berichtete weiter, dass er 1985 das Amt des Präsidenten übernommen hatte ohne zu wissen, wie lange es dauern würde. Hermann Emontsgast war mit einer 10jährigen Regentschaft der längste im Amt bis zu diesem Moment. 10 Jahre später sei die erste Mannschaft aus der 2. P. abgestiegen und sein Ziel war danach erst dann als Präsident abzutreten, wenn die Erste wieder in die 2. Provinzklasse aufgestiegen sei. Nun sei dies erreicht gewesen.

Als Präsident müsse man nicht arbeiten, sondern delegieren, aber er habe schnell gemerkt, dass das nicht so einfach ist und sich schließlich am Ende derart mit Kleinkram herumschlagen müssen, dass es nicht mehr zum Aushalten gewesen wäre. Der neue Vorstand habe sich nun die Aufgabenbereiche aufgeteilt und käme damit recht gut klar.


Pierre Mobers nahm danach die Gelegenheit wahr der Gattin von Dr Leo Leuther einen Blumenstrauß zu überreichen. 



28. September 2009
SEKRETÄR KARL-HEINZ GRÜSST AUS DEM KRANKENHAUS

Kar-Heinz Klinkenberg, Sekretär des Vereins und Jugendkoordinator in einer Person, grüßt aus dem Krankenhaus. Im Bett sitzend den Laptop vor sich auf der mobilen Ablage, versucht er den Kontakt mit dem Verein aufrecht zu erhalten und informiert zu bleiben.

Er grüßt alle Vereinsmitglieder recht herzlich und hofft, dass während seiner notgedrungenen 5-6 wöchigen Abwesenheit alles Sportliche, Organisatorische usw... im rechten Lot bleibt.

Die guten Ergebnisse einer Reihe von Mannschaften unseres Vereins helfen mit Sicherheit über die schwere Zeit hinweg!



11. September 2009
DER JUGENDAUSSCHUSS TAGT


Ein Mal im Monat tagt der Jugendausschuss. Koordinator und Vorsitzender Karl-Heinz Klinkenberg leitet die Zusammenkunft und gibt damit den Bereichskoordinatoren und deren Trainer und Betreuer die Möglichkeit direkt Fragen aufzuwerfen und zu regeln. Gleichfalls werden organisatorische Themen aufgelegt und in Gang gesetzt.

In der Regel findet diese Zusammenkunft am ersten Montag des Monats statt. Die Daten werden unter Infos/Termine auf dieser Site bekannt gegeben.





12. Juni 2009
GENERALVERSAMMLUNG 2009

Die Generalversammlung 2009 des FC Eupen fand am gestrigen Donnerstag Abend statt. Der Besuch war recht zahlreich. Wenige Abteilungen waren nicht vertreten.

Da im März dieses Jahres der Präsident sein Amt zur Verfügung gestellt hatte, musste laut Satzungen der Kassierer die Versammlung leiten.

Pierre Mobers
begrüßte dann auch pünktlich die Anwesenden und stellte dabei die neu entstandene Situation im Verwaltungsrat durch die Rücktritte der beiden Mitglieder Leo Leuther und Wilfried Luxen wie folgt da: die Aufgaben der scheidenden Mitglieder wurden auf die anderen Verwaltungsräte verteilt. Die Arbeit des Sekretärs wurde Karl-Heinz Klinkenberg anvertraut. Er wurde gleichzeitig CQ des Vereins.

Die Verwaltungsratmitglieder werden durch die Generalversammlung gewählt. Der Verwaltungsrat verteilt dann die Aufgaben in seinen Reihen. Wahlen sind alle zwei Jahre. Die letzte war in 2008, sodass die nächste Wahl im Jahr 2010 stattfinden wird. Die Benennung eines neuen Präsidenten wird der Verwaltungsrat zum geeigneten Zeitpunkt durchführen und bekanntgeben.


Nach einer Gedenkminute für die Verstorbenen des Vereins, begrüßte
Versammlungsleiter Mobers, Herrn Walter Schneider vom Eupener Sportbund, der in Vertretung der Sportschöffin Frau Creutz an der Versammlung teilnahm. Walter Schneider gratulierte in einer kurzen Ansprache dem FC Eupen zu seiner Entwicklung und einem hervorragenden Sportjahr. Zweiter in der 2.P und das mit eigenen Leuten, die fast ehrenamtlich spielen, sei hoch zu bewerten. Er bedachte auch die vielen ehrnamtlichen Helfer im Umfeld des Sports, ohne die es nicht gehe. Nicht zu vergessen sei auch der soziale Aspekt, die Jugendlichen sinnvoll zu beschäftigen. Der FC habe dabei seit Jahren den richtigen Weg eingeschlagen und darüber sei man sehr froh. Er wünscht dem Verein weiterhin alles Gute und hofft, dass die sportliche Entwicklung vielleicht in Richtung der 1.P weitergehe.

Nach der Verlesung und der Annahme des Protokolls der letzten Versammlung durfte Guido Reuter den Kassenbericht präsentieren. Die Einnahmen seien im zweiten Jahr hintereinander um 9% und die Ausgaben um 8,6% gestiegen, was wiederum ein kleines Plus ergeben habe. Der positive Trend habe sich fortgesetzt und man habe die Finanzen gut im Griff. Bei dieser Gelegenheit ging der Dank an die DG, die Stadt Eupen und an alle Sponsoren, ohne die dieses Ergebnis nicht möglich gewesen wäre.

In den Tätigkeitsberichten kamen zunächst die anwesenden Mannschaftsvertreter der Seniorenabteilung zu Wort.
Trainer Helmut Debruecker berichtete für die Provinzialjunioren über eine nicht nach Wunsch verlaufene Saison, die mit entsprechender Leistung auch besser hätte enden können. Die Qualität sei da gewesen um ganz oben mit zu spielen, die Selbstdisziplin habe bei einem Teil der Spieler jedoch gefehlt. Stolz sei er darauf, dass die Ausbildungsqualität dazu geführt habe, dass sein Kader die erste Garnitur habe stützen können und das einige Spieler nun in den Kader der 2P aufrücken würden.
 
Ralph Kessler, Trainer der Regionaljunioren, berichtete von dem Happyend seiner Mannschaft und dem Aufstieg in die Superieurserie und dies mit zumeist erstjährigen Junioren. Er bedankte sich für die Mithilfe der Junioren aus anderen Mannschaften, insofern das vom Reglement aus durfte. Er lobte besonders die gute Zusammenarbeit mit dem Provinzialjuniorenkader. 

Karl-Heinz Klinkenberg vertrat die 4P und bedauerte, dass das Ziel ins Aufstiegsgeschehen einzugreifen, nicht erreicht worden ist. 14 Siege, 8 Niederlagen und 6 Remis haben einen 6. Platz ergeben. Er bemängelte die hohe Anzahl von 50 gelben Karten, 3 gelb-roten und einer roten. Positiv sei die Trainingsbeteiligung gewesen. Trainer Patrice Lauwerier werde in der nächsten Saison die P4 übernehmen und Michel Thurion die Provinzialscolaires.

Christian Broich berichtete von einer höchst positiv verlaufenen Spielzeit. Das Saisonziel, ein einstelliger Tabellenplatz und dem Gewinn einer Tranche, sei mit dem 2. Platz in der Tabelle übertroffen worden. Drei der vier Transfers haben sich gut eingelebt und seien zu vollwertigen Kaderspielern evoluiert. Den guten Start habe die Mannschaft in der Hinrunde nicht bestätigen können und eine Berg- und Talfahrt hingelegt.

Mit 19 Punkten aus 15 Begegnungen lag man auf dem 10. Platz. Die Rückrunde sah dann völlig anders aus. Mit 37 Punkte aus 15 Begegnungen war die Mannschaft eindeutig die beste der Serie. Sie gewann die dritte Tranche und landete damit auf dem 2. Platz.

Die Augfstiegsrunde musste man etwas unglücklich verlassen. Die Verletzungen von Torhüter Markus Göbels führten zu einer erhöhten Rotation von Torhütern, bei der sogar Oldie Philippe Koch und Regionaljuniorentorhüter Denis Jannsen zu ihren Einsätzen kamen.

Der Grund für den steilen Erfolg der Rückrunde lag in der Stabilisierung der Abwehr. Für die kommende Spielzeit äußerte sich Christian Broich vorsichtig optimistisch. Er warnte vor zu großem Optimismus. Der Kader bleibe zusammen, wobei 2 Neuzugänge aus dem eigenen Juniorenkreis eingebaut würden.


Jean-Marie Jakubowski, Karl-Heinz Kinkenberg und Pierre Mobers

Karl-Heinz Klinkenberg fasste anschließend die Ereignisse in der Jugendabteilung zusammen. Die positive Endabrechnung der Provinzialscolaires auf dem 3. Platz war eine nicht erwartete Bilanz. Die Arbeit bei der B und der C war akzeptabel. Bei den Kadetten hatte es zu Beginn Unruhen im Kader gegeben. Diese konnten jedoch stabilisiert werden und beide Mannschaften ihre Saison in vernünftigem Rahmen beenden. Der A-Minimesmannschaft fehlte am Ende ein Sieg, um ganz oben zu stehen und den Aufstieg zu schaffen. Die B hatte mit Trainer Andy Malmendier einen dynamischen Leiter und hat das Maximale erreicht. Die erstjährige C-Mannschaft erspielte sich die Teilnahme an der Aufstiegsrunde, musste dort jedoch Lehrgeld bezahlen. Im Préminimesbereich gingen drei Teams des Jahrgangs 1998 und drei des Jahrgangs 1999 an den Start. Die Entwicklung war durchwegs positiv. Im Diablotinsbereich starteten 4 Mannschaften des Jahrgangs 2000 und 3 des Jahrgangs 2001. Die Benjamins traten mit 3 Mannschaften an. Bei den Einsteigern trainierten unter Michael Förster im Schnitt 14 Kinder.

Insgesamt wurden 515 offizielle Spiele durch unsere Mannschaften bestritten.
Weiter aussersportliche Aktivitäten, wie die Mannschaftsfrühstücke, die Nikolausfeste, die Beteiligung am Karnevalszug wurden wieder organisiert. Das RG Turnier im Mai und am vergangenen Wochenende wurde ebenfalls erwähnt. Das Jugendhallenturnier im Winter wurde aus Kostengründen nicht mehr in der IRMEP Kaserne,  sondern in der großen Sporthalle abgehalten.

Appel an Sauberkeit und Disziplin

Platz aufräumen, Tore stehen lassen, Hütchen liegen rum usw...
Hier besteht weiterhin Verbesserungsbedarf. Desgleichen werden die Raucherstummel vor allem im Bereich der Terasse bemängelt, obwohl zahlreiche Dosen aufgehängt wurden.


v.l.n.r. Gustel Engels, Guido Reuter und Manfred Krafft

Blick in die Zukunft

Manfred Krafft übernahm die Aufgabe die kommende Saison in der Seniorenabteilung zu beleuchten. Die allgemeine Politik des FC Eupen soll demnach weitergeführt werden: festhalten an den Spielern aus den eigenen Reihen, eine Mannschaft ohne Gage, interne Lösungen gehen vor. Ziele: die 2P sol sich so gut wie möglich platzieren, ohne Druck nach oben! Wenn es aber sein sollte, dann stehe man dahinter!

Die 2. Mannschaft werde das Ziel verfolgen im Aufstiegsgeschehen mit zu mischen. Der Verein sähe sie gerne in der 3P. Die Reserve solle die bestmögliche Platzierung erreichen. Für die beiden Juniorenteams A (Provinzial) und B (Supérieur) gelte es die Klasse zu sichern. Die dritte Juniorenmannschaft soll die bestmögliche Ausbildung betreiben.

Karl-Heinz Klinkenberg übernahm anschließend für die Jugendmannschaften: Die Provinzialscolaires streben den Klassenerhalt an und den Spielern der beiden Regionalteams soll die bestmögliche Ausbildung zukommen. Im Kadetten- und im Minimesbereich werden je drei Mannschaften gebildet, die sich bestmöglich platzieren sollen.

Der Verband strebt im Minimesbereich eine Neuerung an, die in Richtung der Bildung von U12 und U13 Mannschaften gehe. Diese werde allerdings erst in 2010-2011 zum Tragen kommen, wobei gewisse Kriterien zu erfüllen sein werden:
Kategorie A

1 U12 und 1 U13 melden

spielen parallel, je 1 Trainer B min. + 1 Koordinator Trainer UEFA B. Kein Auf- und Abstieg
Kategorie B

2 U13 gemischt melden

spielen parallel, je 1 Trainer C min. + 1 Koordinator Trainer UEFA B. Kein Auf- und Abstieg
Kategorie C
1 Mannschaft wie bisher
Kein Auf- und Abstieg.
Das Ziel ist, die Qualität der Ausbildung zu steigern.
Ausgefallene Spiele werden nicht nachgeholt.

Projekte

Fünf Baustellen sind geplant. Gustel Engels und Bernd Kittel stellten sie vor:

1. seit 2008 läuft der neue Kontrakt mit der Brauerei. Das führt dazu, dass 2 neue Eisschränke und 2 neue Zapfanlagen für die Theke unterwegs sind. Im Juli werden diese installiert.
2. Neue Tische und Stühle für den Innenraum sind in Planung.
3. Ein Spender hat eine Küche vererbt. Die Kücheninfrastruktur soll danach zweckmäßiger und zeitgemäßer eingerichtet werden.
4. Die Terassenüberdachung soll dem Zuschauern den Aufenthalt bei schlechtem Wetter verbessern. Siehe Skizze hierunter.



5. Eine Verlängerung des gepflasterten Weges von der Ecke Judenstraße hinter dem Tor bis zu den Reservebüdchen auf der anderen Seite des Platzes.

Dank an den scheidenden Präsidenten

Pierre Mobers bedankte sich beim scheidenden Präsidenten Dr Leo Leuther für den vierundzwanzig jährigen, ereignisreichen und erfolgreichen Einsatz für den FC Eupen und überreichte ihm ein Geschenk des Vereins. Dr Leo Leuther dankte seinerseits und bestätigte, dass die lange Amtszeit seine Spuren hinterlassen habe und letztendlich eine gewisse Amtsmüdigkeit zu seinem Entschluss geführt hätten. Seine Frau sähe der Pension entgegen und nun wäre es an der Zeit sich um die Familie zu kümmern. Er bleibe dem Verein jedoch treu und organisiere weiterhin den doch sehr wichtigen Thekendienst. Darüber hinaus müssten endlich jüngere Leute ran im Verwaltungsrat.





09. Juni 2009
JUGENDAUSSCHUSSABSCHLUSSABEND

Das diesjährige Abschlussfest des Jugendausschusses findet am Freitag, den 12. Juni im Clubhaus statt - Beginn 19:30. Eingeladen sind recht herzlich alle Trainer, Delegierten und Koordinatoren der Mannschaften der auslaufenden Saison.

Hier zu mehr Details bezüglich dieses Treffens ...mehr

Es wird um Anmeldung gebeten.



31. Mai 2009
NEUER TERMIN FÜR DIE GENERALVERSAMMLUNG

Die Generalversammlung des Vereins wird am Donnerstag, den 11. Juni 2009 stattfinden. Sie beginnt im Clubhaus um 19:30.


 
 

 

 

   

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